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Stativ Test 2017: Testberichte, Vergleich und Kaufberatung

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Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell AmazonBasics WT1003 EinbeinstativCullmann ALPHA 2500 Dreibein-StativManfrotto PIXI Mini-StativHama Star 61Hama Star 78 Mono Einbeinstativ
Testergebnis

96.6%

"Ausgezeichnet"

95.6%

"Ausgezeichnet"

95.4%

"Ausgezeichnet"

94.8%

"Sehr gut"

94.2%

"Sehr gut"

Bewertung
HerstellerAmazonBasicsCullmannManfrottoHamaHama
ArtEinbein-StativDreibein-StativTischstativDreibein-StativEinbein-Stativ
Arbeitshöhe170 cm165 cm13 cm153 cm176 cm
Gewicht0.36 kg1.3 kg0.19 kg1.22 kg665 kg
Tragfähigkeit3 kg2.5 kg1 kg3 kg3 kg
MaterialAluminiumAluminiumTechnopolymer und AluminiumAluminiumAluminium
StativkopfNicht vorhanden3-Wege-Neiger mit SchnellwechselplatteKugelkopf3-Wege-Neiger mit Schnellwechselplatte3-Wege-Neiger mit Schnellwechselplatte
Tasche inbegriffen
Packmaß54 cm67 cm18,5 cm65 cm61 cm
Preis

16,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

21,89 € 31,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

21,99 € 25,14 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

24,49 €

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23,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum AngebotDetails Zum AngebotDetails Zum AngebotDetails Zum AngebotDetails Zum Angebot

Individuell: Unser interaktiver Kaufberater

In nur 4 Schritten das Stativ finden, welches am besten zu dir passt

Normale Stative (auch Dreibein-Stative genannt) haben den Vorteil, dass sie von alleine stehen. Das hat neben einer hohen Stabilität auch den Vorteil, dass du als Fotograf auch selbst mit aufs Gruppenfoto kannst. Fotografierst du jedoch Motive, welche sich bewegen (z.B. Tiere oder Sportler) solltest du bedenken, dass du mit solch einem Stativ sehr unflexibel bist. Einbein-Stative sind flexible Hilfsmittel welche genau für solche Situationen gedacht sind.

 

Das Wichtigste in Kürze

Ein Stativ dient dazu, die Kamera abzustützen. So sind längere Belichtungszeiten möglich als wenn man aus der freien Hand fotografiert.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Dreibein-Stativen, Einbein-Stativen und Tischstativen. Alle drei sind in zahlreichen Varianten und aus verschiedenen Materialien erhältlich, wobei Stative aus Carbon die teuersten sind.
Dreibein-Stative sind besonders für Landschafts- und Architekturfotografie geeignet. Einbein-Stative erlauben ein höhereres Maß an Flexibilität und Tischstative sind sehr klein und handlich.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Stative in allen Kategorien

Der Vergleichssieger

Unser Vergleichssieger, das AmazonBasics WT1003 Einbeinstativ, kann in vielen Belangen überzeugen. Wenn du auf der Suche nach einem flexiblen Stativ bist, welches schnell auf- und abgebaut ist, wird dich dieses Produkt nicht enttäuschen.

Weiterhin zeichnet dieses Stativ die vergleichsweise hohe maximale Aufstellhöhe von 170 cm und das sehr geringe Gewicht von nur 363 g aus.

Falls du also auf der Suche nach einem leichten und günstigen Stativ bist, und du keine schwere Kamera besitzt, kannst du mit dem AmazonBasics WT1003 Einbeinstativ nichts falsch machen. Allerdings solltest du daran denken, dass Einbein-Stative nicht ohne eine stützende Hand stehen können.

Vergleichssieger AmazonBasics WT1003 Einbeinstativ

16,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Bei unserem Preis-Leistungssieger, dem Cullmann „ALPHA 2500“ Dreibein-Stativ , handelt es sich um ein Einsteigermodell in der Kategorie der Dreibein-Stative. Ebenso wie unser Vergleichssieger oben überzeugt es durch sein im Vergleich geringes Gewicht. Falls du also ein günstiges Stativ brauchst, welches im Gegensatz zu einem Einbein-Stativ von alleine steht, kannst du mit diesem nichts falsch machen.

Wenn du keine schwere Spiegelreflexkamera mit schwerem Teleobjektiv besitzt, und du ein leichtes und günstiges Dreibein-Stativ suchst, solltest du dir unseren Preis-Leistungssieger genauer angucken. Außerdem hebt sich dieses Stativ dank der integrierten Schnellwechselkupplung von Alternativen in dieser Preisklasse ab.

Tipp: Auf unserer Produktseite des Cullmann „ALPHA 2500“ Dreibein-Stativs findest du auch noch andere Versionen dieses Stativs, die sich z.B. bezüglich der maximalen Aufbauhöhe unterscheiden.

Preis-Leistungs-Sieger Cullmann ALPHA 2500 Dreibein-Stativ

21,89 € 31,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Unsere Empfehlung: Dreibein-Stativ (hohe Traglast)

Wie auch unser Preis-Leistungssieger ist auch das Rollei C5i ein Dreibein-Stativ, welches wir dir empfehlen können. Es unterscheidet sich vor allem durch die höhe Traglast und durch den höherwertigen Kugelkopf. Es zielt somit auf fortgeschrittene Fotografen ab.

Wenn eine schwere Spiegelreflexkamera besitzt und viel mit Teleobjektiven fotografierst, solltest du das Rollei C5i in deine engere Auswahl ziehen. Es überzeugt durch das für die maximale Aufstellhöhe geringe Packmaß und durch sein geringes Gewicht.

Hama Star 61

24,49 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Unsere Empfehlung: Einbein-Stativ

Neben unserem Vergleichssieger können wir dir auch noch das Sirui P-306 Einbeinstativ empfehlen. Es ist zwar im Vergleich teurer, aber bietet auch eine höhere Traglast. Suchst du ein belastbares mit Einbeinstativ mit geringem Packmaß, kannst du mit diesem nichts falsch machen.

Falls du schwere Objektive benutzen willst und auf der Suche nach einem stabilem Einbein-Stativ bist, welches dir ein hohes Maß an Flexibilität bietet, so kannst du mit dem Sirui P-306 nichts falsch machen. Trotz der hohen Traglast ist es nur 200 g schwerer als unser Vergleichssieger, welcher sich eher an Einsteiger richtet.

Sirui P-306 Einbeinstativ

59,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Unsere Empfehlung: Tischstativ / Ministativ

Bei dem Manfrotto PIXI Mini-Stativ handelt es sich um schlichtes kleines Stativ von einem rennomierten Hersteller. Die Arbeitshöhe lässt sich zwar nicht verstellen, jedoch lässt sich das Stativ, wenn man die Stativbeine zusammenführt, auch als kurzer Selfiestick benutzen.

Wenn du eine leichte Kamera besitzt und auf der Suche nach einem kleinen und leichten Stativ bist, ist das Manfrotto PIXI auf jeden Fall empfehlenswert. Es ist sehr stabil und besitzt einen Kugelkopf, mit dem du schnell und unkompliziert deine Kamera ausrichten kannst.

Manfrotto PIXI Mini-Stativ

21,99 € 25,14 €

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Unsere Empfehlung: Dreibein-Stativ für Reisen

Reisestative zeichnen sich durch ein sehr geringes Packmaß und durch ein geringes Gewicht aus. In dieser Kategorie empfehlen wir dir das Rollei Compact Traveler No. 1. Bei einer maximalen Aufstellhöhe von 134 cm erreicht es ein Packmaß von nur 32 cm.

Das ist durch ein Klappmechanismus möglich, der es erlaubt, die Stativbeine nach oben zu klappen. So liegen diese eng an der Mittelsäule und am Stativkopf an. Das Stativ wird deshalb sehr kompakt und passt in jeden Rucksack. Trotzdem besitzt es eine Traglast von maximal 5 kg. Falls du auf der Suche nach einem zuverlässigen Reisestativ bist, können wir dir das Rollei Compact Traveler No. 1 empfehlen.

Die Maximalhöhe ist wie bei anderen Reisestativen auch geringer als bei „normalen“ Drebein-Stativen, da bei dieser Art von Stativen das Hauptaugenmerk auf der Kompaktheit und dem Gewicht liegt.

Rollei Compact Traveler No. 1

99,00 € 149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Entscheidung: Welche Arten von Stativen gibt es und welches ist das richtige für dich?

Allgemein kann man zwischen drei verschiedenen Bauformen von Fotostativen unterscheiden:

  • Dreibein-Stative
  • Tisch- bzw Ministative
  • Einbein-Stative

Jeder dieser Typen hat unterschiedliche Eigenschaften. Daraus ergeben sich Vorteile als auch Nachteile. Entscheidend ist der Anwendungsbereich!

Um das richtige Stativ für dich zu finden, musst du dir zuerst im Klaren sein, wofür genau du das Stativ benötigst. Wir wollen dir im folgenden Abschnitt dabei helfen herauszufinden, welche Art von Stativ zu deinem Verwendungszweck passt.

Dazu stellen wir die drei oben genannten Stativarten vor und zeigen übersichtlich auf, worin jeweils die Vorteile und die Nachteile liegen.

Was ist ein Dreibein-Stativ und was ist dessen Vorteil und Nachteil?

Durch seinen Aufbau aus drei Beinen gilt das Dreibein-Stativ als besonders stabil. Es steht selbstständig und du kannst in der Regel die Höhe und den Neigungswinkel der einzelnen Beine einstellen.

Das Dreibein-Stativ ist die meist verkaufte Stativart. In der Regel wird die Kamera am oberen Ende des Stativs auf dem Stativkopf befestigt. Dieser ist beweglich, so dass du die Kamera auf das Motiv ausrichten kannst. Der Stativkopf wiederum ist an der Mittelsäule befestigt, welche ebenso wie die Stativbeine höhenverstellbar sind.

Die hohe Stabilität hat allerdings auch ihre Nachteile. Dreibein-Stative sind vergleichsweise schwer und groß, was die Mitnahme oft erschwert. Mit der Materialwahl kann das Gewicht zwar reduziert werden, darunter leidet aber auch die Stabilität.

VORTEILE

  • Hohe Stabilität
  • Steht von alleine
  • Genaue Fixierung der Kamera ist möglich

NACHTEILE

  • Gewicht
  • Zeitaufwand für das Aufstellen

Da Dreibein-Stative ohne weitere Hilfe stabil stehen, sind sie besonders für Selbstportraits und Langzeitaufnahmen (z.B. Nachthimmel) geeignet. Wenn du einen Bildausschnitt genau einstellen willst, der auch ohne deine stützende Hand bestehen bleibt, hilft dir ein Dreibein-Stativ. Der vergleichsweise hohe Zeitaufwand für das Aufstellen und Ausrichten des Stativs spielt bei diesen Aufnahmen keine Rolle.

Was ist ein Tischstativ und welche Vorteile und Nachteile hat es?

Ein Tischstativ ist eine Miniaturausgabe des Dreibein-Stativs. Es zeichnet sich durch seine Kompaktheit und Leichtigkeit aus. Einige Hersteller nennen diese Art auch Ministative.

Das Tischstativ ist durch seine geringe Packmaße und sein geringes Gewicht ideal zum Mitnehmen. Es hat in der Regel ebenso drei Stativbeine wie das Dreibein-Stativ, welche sich aber meistens nicht weit ausfahren lassen. Somit ist die Aufbauhöhe bei Tischstativen sehr gering.

VORTEILE

  • Kompakt & leicht
  • Steht alleine (bei leichten Kameras)

NACHTEILE

  • Geringe Standhöhe
  • Beine lassen sich meistens nicht weit ausfahren
  • Geringe Stabilität

Aufgrund seiner geringen Stabilität ist es eher  für kleine Kameras geeignet. Für Fotoaufnahmen mit schwerem Teleobjektiv ist diese Art von Stativ nicht geeignet.

Was ist ein Einbein-Stativ und welche Vorteile und Nachteile bringt es mit?

Das Einbein-Stativ ist das mobilste unter den Stativen. Es hat nur ein Standbein und kann demnach auch nicht alleine stehen. Wenn du bewegte Motive fotografieren willst und du deine Kamera schnell ausrichten musst (z.B. bei Sportaufnahmen), dann ist ein Einbein-Stativ das perfekte Hilfsmittel.

Da man die Kamera auf einem Einbein-Stativ immer festhalten muss, funktioniert diese Stativart eher wie eine Art „Haltehilfe“. Speziell wenn du mit einem Teleobjektiv fotografierst, wirst du das Gewicht deiner Kamera schnell spüren. In solchen Situationen hilft dir ein flexibles Einbein-Stativ, welches es dir erlaubt, deine Kamera schnell auf ein Objekt auszurichten. Zusätzlich kannst du mit diesem Stativ auch leicht ein bewegtes Objekt durch deine Kamera verfolgen.

Aufgrund dieser hohen Mobilität sieht man diese Stativart besonders oft bei Sport- und Tierfotografen. Willst du als Fotograf schnell deinen Standort wechseln, bist du mit einem Einbein-Stativ wesentlich flexibler als mit einem Dreibein-Stativ.

VORTEILE

  • Mobilität & Flexiblität
  • Kompakt & leicht

NACHTEILE

  • Kann nicht von alleine stehen

Wenn du viel unterwegs bist, dann ist ein Einbein-Stativ eine gute Wahl. Es ist leicht, man kann es sehr kompakt zusammenschieben und somit gut transportieren.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigten solltest, bevor du ein Stativ kaufst

Wofür brauchst du ein Stativ?

Ein Stativ dient dazu, die Kamera abzustützen und so eine wackelfreie Position zu finden. Auf diese Weise sind längere Belichtungszeiten möglich als wenn man aus der freien Hand fotografiert.

Durch eine stabile Kameraposition verhindert man unerwünschte Bewegungen der Kamera, welche in Form von Unschärfe („Verwacklern“) auf dem Bild sichtbar werden. Willst du hochwertige Fotos schießen, gibt es in vielen Situationen keine Alternative zum Stativ. Dies gilt besonders bei schlechten Lichtverhältnissen, die eine längere Belichtungszeit erfordern.

Außerdem kannst du mit einem Stativ deine Kamera millimetergenau positionieren und die einmal gefundene Einstellung fixieren. So kannst du exakt eingestellte Bildausschnitte reproduzieren.

Des Weiteren kannst du dich als Fotograf mit Hilfe eines Stativs von der Kamera entfernen und trotzdem Fotos schießen. Beispielsweise wenn du ein Gruppenfoto machen willst, sorgt ein Stativ dafür, dass auch du mit auf dem Foto sein kannst. Der Auslöser wird in solch einer Situation ferngesteuert oder die Kamera löst per Selbstauslöser aus.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dir ein Stativ dabei helfen kann qualitativ bessere Fotos zu schießen. Auf der anderen Seite solltest du bedenken, das ein Stativ das Fotografieren ein Stück umständlicher macht und es ein zusätzliches, (schweres) Gepäckstück ist.

Wann solltest du ein Stativ benutzen?

Für einen Schnappschuss mit Standardobjektiv braucht man in der Regel kein Stativ.

Verwendest du hingegen Objektive mit größerer Brennweite (Teleobjektive), bist du mehr oder weniger zwingend auf den stabilisierenden Effekt eines Stativs angewiesen. Dies hat zwei Gründe:

  1. Teleobjektive sind oft sehr schwer. Sie allein mit der Hand stabil zu halten ist in vielen Situation nicht möglich.
  2. Teleobjektive sind naturgemäß empfindlicher gegenüber Verwacklungen als Weitwinkelobjektive. Dies liegt an ihrer längeren Brennweite und dem daraus resultierenden engeren Blickwinkel. Verglichen mit Objektiven mit normaler Brennweite braucht man bei Teleobjektiven eine kürzere Verschlusszeit um verwacklungsfreie Fotos zu schießen.

Ein weiteres Einsatzgebiet ist das Fotografieren im Makrobereich. In diesem Fall ist es nicht die Brennweite die dich zur Nutzung eines Stativs zwingt. Um die geringe Tiefenschärfe am besten auszunutzen, muss die Kamera millimetergenau positioniert werden. So genau wie mit einem Stativ kannst du deine Kamera oft mit der Hand nicht justieren. Somit wird selbst bei der Nutzung von Blitzlicht, welches Verwacklungen vermindert, bei Makroaufnahmen oft ein Stativ verwendet.

Letztlich wird auch in der Architektur- und Landschaftsfotografie oft ein Stativ genutzt. Dies liegt einerseits an der Schwere der eingesetzten Kameras, aber auch an der Möglichkeit die Kamera genau zu justieren, um so z.B. exakte Horizontlinien zu erzeugen. Möchtest du ein Panoramafoto schießen, welches du aus vielen einzelnen Fotos am Computer zusammensetzt, leistet dir ein Stativ gute Dienste. Oft wird für solche Fotos zur Erreichung einer höheren Tiefenschärfe abgeblendet, was eine längere Belichtungszeit zur Folge hat. Die Gefahr, dass du ein Foto bei längerer Belichtungszeit „verwackelst“ ist erhöht, hier hilft dir also ein Stativ.

Aus welchem Material sollte dein Stativ hergestellt sein?

Bei der Betrachtung von derzeit angebotenen Stativen wird dir schnell auffallen, dass diese aus verschiedenen Materialen bestehen. Die Ansprüche an ein Material sind hoch:

  • es sollte eine gute Schwingungsdämpfung gewährleisten
  • es sollte möglichst wenig wiegen
  • es sollte deiner Kamera-Stativ-Kombination eine ordentliche Standfestigkeit liefern
  • es sollte preiswert sein

Kein Material erfüllt alle diese Kriterien, du musst also abwägen, was dir wichtig ist.

Im folgenden Abschnitt wollen wir dir kurz die Eigenschaften der populärsten Materialen aufzeigen, damit dir eine Kaufentscheidung leichter fällt.

Holz

In der Anfangszeit der Fotografie waren praktisch alle Stative aus Holz. Es lässt sich leicht verarbeiten und bietet eine sehr gute Schwingungsdämpfung. Holz ist vergleichsweise schwer, was ein Grund ist, warum es auf dem Massenmarkt für Stative keine große Rolle mehr spielt. Das hohe Gewicht kann aber auch von Vorteil sein, da es schweren Kamera-Stativ-Kombinationen eine Standfestigkeit gibt, die leichteren Materialen überlegen ist.

Holz ist allerdings Umwelteinflüssen gegenüber empfindlich (z.B. Feuchtigkeit), und die Handhabung ist manchmal nicht so komfortabel wie bei anderen Materialien. Dies äußert sich beispielsweise bei den Klemmen für das Ein- und Ausfahren der Stativbeine.

Aluminium

Kamerastative aus Aluminium sind leichter als solche aus Holz, sind aber was die Schwingungsdämpfung angeht denen aus Holz unterlegen. Stative aus Aluminium weisen eine hohe Tragfähigkeit auf und sind aufgrund des einfach herzustellenden Materials auch preiswert herzustellen. Aluminiumstative haben Stative aus Holz vielfach vom Markt verdrängt, unter anderem weil sie gegenüber Umwelteinflüssen weniger empfindlich sind.

Carbon / Kohlefaser

Stative aus Carbon sind die teuersten Stative auf dem Markt. Sie bestehen aus dem gleichen Kohlefaserverbundmaterial, aus dem auch die Karossen von Formel 1 Rennwagen bestehen. Es zeichnet sich durch seine hohe Festigkeit und sein sehr niedriges Gewicht aus. Außerdem weißen Carbonstative eine sehr hohe Schwingungsdämpfung auf.

Der größte Nachteil von Stativen aus Carbon ist der Preis – sie sind die teuersten auf dem Markt. Außerdem ist die Oberfläche des Stativs gegenüber Umwelteinflüssen nicht so resistent wie Aluminium.

Viele Stative mit geringem Eigengewicht haben einen Haken, an dem man zusätzliches Gewicht anhängen kann (z.B. Fototasche). Durch solch eine Erschwerung erhöht sich die Stabilität.

Letztendlich ist Carbon das derzeitige Topmaterial wenn es um den Stativbau geht. Bist du bereit dementsprechend mehr Geld auszugeben, dann solltest du zu diesem Material greifen.

Wo kannst du ein Stativ kaufen?

Stative findest du in jedem gut sortierten Fotofachgeschäft und auch in den gängigen Elektronikfachgeschäften.

In den letzten Jahren sind auch die Möglichkeiten gewachsen, Stative über das Internet zu beziehen. Dort ist meistens die Auswahl größer und die Preise fallen oft niedriger aus. Wir empfehlen dir jedoch den Besuch im Fachgeschäft, da du so verschiedene Stative ausprobieren kannst.

Was kostet ein Stativ?

Stative für Kameras gibt es in allen Preisklassen – vom billigen Modell für den Gelegenheitsfotografen bis hin zum Profi-Stativ, für das ein drei- bis vierstelliger Betrag fällig wird. Im folgenden Abschnitt sagen wir dir, wie die Preisverteilung im Bereich der Dreibein-Stative aussieht.

Welche Preisklasse für dich die richtige ist, hängt davon ab, wie oft du mit dem Stativ fotografieren willst. Einsteigermodelle kosten zwischen 20 -100 Euro. Du solltest jedoch beachten, das „günstige“ Stative oft schlechter verarbeitet sind und an der Ausstattung sparen.

Im mittleren Preissegment finden sich Stative für Hobby-Fotografen. Sie sind deutlich hochwertiger und stabiler und siedeln sich im Bereich ab 80 Euro an. Du findest ab dieser Preisklasse schon Stative aus Carbon.

Stative für Profis sind ab 150 Euro zu haben. Nach oben hin sind die Preise jedoch offen, so dass man für besondere Stative auch einen vierstelligen Betrag bezahlen muss. Profi-Stative bieten alle Funktionen und Eigenschaften, mit denen ein Einsteiger in der Regel noch gar nichts anfangen kann.

Zusätzlich zum Stativ gibt es noch einiges an Zubehör zu kaufen. So gibt es z.B. spezielle Stativköpfe. Was ein Stativkopf ist erklären wir dir im nächsten Abschnitt.

Was ist ein Stativkopf?

Moderne Stative für Fotokameras bestehen mindestens aus zwei separaten Komponenten: dem Stativ selbst und dem Stativkopf, welcher auf die Mittelsäule geschraubt wird. Ein hochwertiger Stativkopf ist oft ebenso teuer wie das Stativ selbst.

Die Aufgabe des Stativkopfes ist es einerseits die komfortable und schnelle Ausrichtung der Kamera zu ermöglichen, andererseits soll sich die Kamera aber auch nicht zu einfach bewegen lassen. Beim Lösen der Feststellschraube könnte sonst deine Kamera samt Objektiv ungewollt abkippen. Aus diesem Grund werden die beweglichen Elemente am Stativkopf (und auch am Stativ selbst) mit einem gewissen Maß an Reibung versehen, der Friktion.

Bei besseren Stativköpfen kann man die Friktion einstellen. Damit kann man den Stativkopf dem individuellen Gewicht der Kamera-Objektiv-Kombination anpassen. Insbesondere bei der Verwendung schwerer und langer Teleobjektive ist ein gewisses Maß Friktion ein Muss. So können ungewollte Bewegungen beim Verstellen der Kameraausrichtung vermieden werden.

Grundsätzlich gilt: Die Schraubverbindung zwischen Stativ und Stativkopf ist genormt. Du kannst also Stativ und Stativkopf frei kombinieren, und bist nicht darauf angewiesen beides vom gleichen Hersteller zu erwerben (1/4 Zoll Gewinde mit 20 Gängen nach UNC Standard).

Auf der Oberseite des Stativkopfes ist wiederum eine Schraube, die in das Kameragehäuse geschraubt wird. Diese Verbindung hat die gleiche Norm, es ist also theoretisch auch möglich die Kamera auch ohne Stativkopf auf dem Stativ zu befestigen. Dabei muss man allerdings mit einem sehr eingeschränktem Handling leben.

Das ständige An- und Abschrauben kann gerade bei häufigem Gebrauch schnell lästig werden. Daher gibt es so genannte Schnellwechselkupplungen. Diese werden auf dem Stativkopf befestigt. Zusätzlich wird in das Schraubengewinde der Kamera eine Platte aus Technopolymer (Kunststoff) oder Metall geschraubt, die auch montiert bleibt, wenn du das Stativ nicht benutzt. Diese Platte passt genau in die Schnellwechselkupplung auf dem Stativkopf. Mit einem Handgriff kannst du die Verriegelung lösen oder schließen, was das Auf- und Abmontieren der Kamera zum Kinderspiel macht. Wenn du planst, dein Stativ öfter zu benutzen, lohnt sich solch eine Investition auf jeden Fall.

Stativkopf (3-Wege-Neiger)

Mit einer Schnellwechselplatte, die an die Unterseite der Kamera geschraubt wird, kann das Auf- und Abmontieren der Kamera erleichtert werden. (Foto: PIX1861 / pixabay.com)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Stative vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Stative vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmtes Stativ für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Arbeitshöhe
  • Gewicht
  • Tragfähigkeit
  • Material
  • Stativkopf
  • Tasche
  • Packmaß

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Arbeitshöhe

Die (maximale) Arbeitshöhe bezeichnet die Höhe, die das Stativ bei komplett ausgezogenen Stativbeinen im aufgestellten Zustand erreicht.

Je nach Körpergröße und nach Verwendungszweck solltest du auf dieses Merkmal achten. Du musst bedenken, dass du dich bei einer geringeren Aufbauhöhe auch stärker bücken musst. Dies kann bei längeren Fotosessions schnell sehr unangenehm werden. Auf der anderen Seite empfiehlt es sich z.B. bei Tierfotos mit der Kamera ungefähr auf Augenhöhe des Tieres zu sein. In solchen Fällen brauchst du also gegebenfalls keine besonders große Höhe.

Meistens gilt, dass Stative mit größerer Maximalhöhe auch schwerer und damit auch stabiler sind. Solltest du die Höhe nicht in jedem Fall brauchen, kannst du die Stativbeine einzeln einfahren, oder die Höhe der Mittelsäule verstellen.

Wir empfehlen dir verschiedene Höhen in einem Fotofachgeschäft auszutesten, um so ein Gefühl dafür zu bekommen, welche die richtige für dich ist.

Gewicht

Das Gewicht des Stativs ist für dich besonders dann relevant, wenn du viel unterwegs bist. Trifft das auf dich zu, empfehlen wir ein Stativ bis maximal 1,5 kg.

Das Gewicht eines Stativs wird neben seiner Größe maßgeblich vom Material bestimmt. Auf die unterschiedlichen Materialen sind wir bereits oben im Detail eingegangen. Wenn das Gewicht für dich ein entscheidender Faktor ist, empfehlen wir dir ein Stativ aus Carbon. Diese sind zwar etwas teurer, aber sehr leicht und auch in anderen Eigenschaften überlegen.

Du solltest bedenken, dass leichte Stative, die nicht aus Carbon hergestellt sind, oft auch eine geringe Tragfähigkeit und Stabilität aufweisen. Wenn du vorhast, eine schwere Kamera-Objektiv-Kombination auf ein Stativ zu schrauben, solltest du dies ggf. vor dem Kauf ausprobieren.

Heutzutage besitzen viele (leichte) Stative einen Stativhaken, an dem du zusätzliches Gewicht (z.B. deine Fototasche) anhängen kannst. Somit kannst du die Stabilität von leichten Stativen erhöhen.

Tragfähigkeit

Unter der Tragfähigkeit, oder auch Traglast genannt, versteht man das Gewicht, welches das Stativ laut Hersteller in der Lage ist zu „tragen“. Ein zu hohes Gewicht für ein Stativ kann man z.B. an durchgebogenen Stativbeinen oder durch ein Abknicken des Stativkopfes erkennen.

Wenn du eine schwere Kamera-Objektiv-Kombination besitzt, ist dieses Kriterium besonders wichtig für deine Kaufentscheidung. Je nach Material und Größe des Stativs fällt dieses Auflagewicht unterschiedlich groß aus.

Als Richtwert gilt: Die Traglast sollte mindestens das Zweieinhalbfache des Kameragewichts samt Objektiv betragen.

Vorsicht: Falls du planst, zusätzliches Gewicht an ein Stativ zu hängen um die Stabilität zu erhöhen (z.B. an einen Stativhaken), achte auf die Traglast!

Material

Das Material, aus dem das Stativ gefertigt ist, hat maßgeblichen Einfluss auf die verschiedenen Eigenschaften. Obwohl wir diese weiter oben schon dargestellt haben, wollen wir dich hier noch einmal darauf hinweisen.

Das liegt daran, dass das Material andere Kriterien bestimmt, wie z.B. das Gewicht oder die Tragfähigkeit.

Die Entscheidung zwischen den zur Zeit am meisten verbauten Materialien (Alumium und Carbon) kannst nur du selbst treffen. Bist du bereit, etwas mehr Geld auszugeben, kannst du mit einem Carbonstativ nichts falsch machen. Wenn dir mehr Gewicht nichts ausmacht und du ein Stativ haben willst, welches robuster gegen Umwelteinflüsse ist, kannst du zu einem Aluminiumstativ greifen. Zudem bietet ein Aluminiumstativ das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Stativkopf

Den Stativkopf haben wir bereits oben beschrieben. Bis auf einige Einbein- und Tischstative besitzen die meisten erhältlichen Stative einen Stativkopf. Es wird unterschieden zwischen Kugelköpfen und Neigeköpfen.

Kugelköpfe sind besonders beliebt beliebt, da sie sich mit nur einem Handgriff lösen und sich so in alle Richtungen schwenken lassen. Du kannst den Widerstand (Friktion) manuell einstellen, was dir besonders bei schwereren Kameras hilft. Willst du deine Kamera schnell ausrichten, dann ist ein Kugelkopf die richtige Wahl.

Neigeköpfe lassen sich genauer justieren. Dies nimmt allerdings auch mehr Zeit in Anspruch. Es ist immer nur eine Richtung justierbar. Hat man etwa die Vertikale eingestellt, kann man sich um die Horizontale kümmern, ohne fürchten zu müssen, die Vertikale dabei zu verändern.

Wenn du dein Stativ häufig benutzen willst, solltest du darauf achten, dass es eine Schnellwechselplatte besitzt. Diese erleichtert dir, wie wir dir oben beschrieben haben, den Auf- und Abbau der Kamera.

Ein Stativkopf ist zwar sehr wichtig für das Handling der Kamera, aber ein schlechter Stativkopf sollte dich im Zweifelsfall auch nicht vom Kauf eines Stativs abhalten. Du kannst in der Regel den Stativkopf abschrauben, und einen anderen Kopf (auch von anderen Herstellern) aufschrauben. Dementsprechend kannst du so auch dein Stativ „nachrüsten“, indem du z.B. einen Stativkopf nachkaufst, der auch schwerere Kameras halten kann.

Tasche

Bei vielen derzeit auf dem Markt gehandelten Stativen wird eine Tasche beigelegt. Diese schützt das Stativ und hat ggf. eine Schlaufe zum tragen.

Allerdings sollte eine Tasche kein ausschlaggebendes Kriterium für den Kauf eines Stativs sein.

Viele Fototaschen/-rucksäcke haben die Möglichkeit, ein Stativ an der Seite zu befestigen und in der Regel kann man Stative auch gut in der Hand transportieren.

Packmaß

Das Packmaß beschreibt die Größe, auf die du ein Stativ zusammenschieben kannst. Diese ist für dich besonders entscheidend, wenn du es mit auf auf Reisen nimmst.

Suchst du ein Stativ mit geringem Packmaß, kannst du dementsprechend auch nach Reisestativen suchen. Diese lassen sich in der Regel auf eine sehr geringe Länge zusammenschieben und finden so Platz in jedem Gepäckstück. Einige Hersteller nennen das Packmaß auch „Transportlänge“.

Wenn du nur kurze Strecken mit dem Stativ zurücklegen musst, ist dieses Kriterium nicht so entscheidend für dich. Außerdem gibt es an vielen Rucksäcken die Möglichkeit, Stative an der Seite oder an der Oberseite zu befestigen. Dann ist es egal, ob das Stativ 10 cm länger oder kürzer ist.

Hersteller: Beliebte Hersteller von Stativen und ihre beliebtesten Produkte in der Übersicht

Informationen zum Unternehmen

AmazonBasics ist die Hausmarke von Amazon. Wenn du auf die Startseite des AmazonBasics-Shop gehst, siehst du sofort, dass dieser Hersteller eine breite Palette an Produkten anbietet.

Diese beinhaltet neben Kamera- und Fotozubehör z.B. auch Produkte für den Bürobedarf oder Autozubehör. Viele Produkte von AmazonBasics sind schon länger auf dem Markt, allerdings unter einem anderen Namen. Amazon verpasst den Produkten dann einen neuen Namen. Der vergleichsweise billige Preis der Produkte ergibt sich unter anderem aus billigeren Verpackungskosten. Außerdem spart AmazonBasics an teuren Marketingkosten und erzielt so sehr geringe Produktpreise.

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Vergleichssieger AmazonBasics WT1003 Einbeinstativ

16,89 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

In den Rezensionen sind viele Käufer sehr zufrieden mit den Stativen von AmazonBasics. Bei vielen anderen Produkten von dieser Marke handelt es sich um Gegenstände des täglichen Bedarfs (z.B. Kabeladapter oder Batterien), die aufgrund des geringen Preises oft und immer wieder gekauft werden. Sie scheinen also den Qualitätsansprüchen der Käufer zu genügen.

Kontaktdaten

5 Rue Plaetis

L-2338

Luxemburg

Startseite von AmazonBasic-Shop

impressum@amazon.de

Informationen zum Unternehmen

Cullmann ist ein renommierter Hersteller für Foto- und Videozubehör.

Neben Stativen stellt Cullmann z.B. auch Fototaschen, Blitzgeräte und professionelle Stativköpfe her. Die Produktpalette beinhaltet sowohl günstigere Produkte für Gelegenheitsnutzer, als auch teurere Produkte für Hobby- und Profifotografen. Cullmann legt großen Wert auf ihren Service, so bieten sie für viele Produkte eine langjährige Garantie (eine genaue Liste der Garantiedauer der Produkte findest du hier).

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Preis-Leistungs-Sieger Cullmann ALPHA 2500 Dreibein-Stativ

21,89 € 31,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
2 Cullmann ALPHA 15 Ministativ

6,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Cullmann-Stative bei Amazon erreichen in der Regel sehr gute Bewertungen (vier bis fünf Sterne).

Kontaktdaten

Waldstraße 12

90579 Langenzenn

Deutschland

www.cullmann.de/home.html

info@cullmann.de

Informationen zum Unternehmen

Hama ist ein Hersteller für Zubehör in den Produktbereichen Foto, Video, Audio, Computer und Telekommunikation.

Die Firma beschäftigt weltweit an 18 Standorten rund 2.500 Mitarbeiter, davon 1.500 am Stammsitz im schwäbischen Monheim. Hama blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück (Gründung: 1923).

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Hama Star 61

24,49 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
2 Hama Star 78 Mono Einbeinstativ

23,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Hama genießt einen guten Ruf, welches sich auch in den Rezensionen und Erfahrungsberichten z.B. bei Amazon äußert.

Kontaktdaten

Dresdner Str. 9

86653 Monheim

Deutschland

https://de.hama.com/

hama@hama.de

Informationen zum Unternehmen

Manfrotto ist ein Hersteller von Foto- und Videozubehör, wobei der Schwerpunkt auf Stativen und Stativköpfen liegt. 

Der Stammsitz der Firma liegt in Cassola (Norditalien). Die Firma richtet sich an professionelle Fotografen und bietet verschiedenste Produkte für verschiedene Einsatzzwecke.

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Manfrotto PIXI Mini-Stativ

21,99 € 25,14 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
2 Manfrotto Befree Reisestativ

128,49 € 201,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Manfrotto wird unter den Rezensenten als Qualitätsmerkmal beschrieben, und Manfrotto-Produkte bekommen häufig sehr gute Bewertungen (z.B. vier oder fünf Sterne bei Amazon).

Kontaktdaten

Ferdinand-Porsche-Str. 19

51149 Köln

Deutschland

https://www.manfrotto.de/

https://www.manfrotto.de/kontakt (Eingabemaske)

Informationen zum Unternehmen

Rollei ist ein deutsches Unternehmen, welches seinen Weltruf mit einer für die weitere Geschichte richtungesweisenden Rollfilmkamera begründete (Rolleiflex).

Die heute vielfältige Rollei Produktpalette umfasst professionelles Foto-Zubehör, wie hochwertige Stative, Foto-Filter oder Kameragurte. Außerdem bietet das Unternehmen noch andere Produkte wie Actioncams, Dashcams, Überwachungskameras, digitale Bilderrahmen und Dia-Film-Scanner an.

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Rollei Compact Traveler No. 1

99,00 € 149,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
2 Rollei C5i

129,13 € 199,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
3 Rollei Monkey Pod

12,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Produkte von Rollei genießen einen sehr guten Ruf, welches ich auch in den Rezensionen auf Amazon wiederspiegelt.

Kontaktdaten

In de Tarpen 42

22848 Norderstedt

Deutschland

https://www.rollei.de/

https://www.rollei.de/support-center/kontakt/ (Kontaktformular)

Informationen zum Unternehmen

Sirui ist ein Hersteller für professionelle Stative und Foto-Zubehör.

Das noch relativ junge Unternehmen (Gründung 2001) konzentriert sich zwar auf den Stativmarkt, jedoch bietet es auch andere Produkte an, wie z.B. Aufsteckobjektive für Smartphones und Fototaschen.

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Sirui T-1005X Traveler Reise-Dreibeinstativ

163,43 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
2 Sirui P-306 Einbeinstativ

59,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot
3 SIRUI N-1004X Universal Drei-/Einbeinstativ

169,11 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Stative von Sirui erhalten bei Amazon außergewöhnlich gute Bewertungen.

Kontaktdaten

Fredericiastraße 2

14059 Berlin

Deutschland

www.sirui.de/de/home/

info@sirui.de

Informationen zum Unternehmen

Vanguard ist ein Unternehmen, welches neben Foto-Zubehör auch Zielfernrohre und Ferngläser sowie Zubehör für den Jagdsport herstellt.

Das im Jahr 1986 gegründete Unternehmen richtet sich an professionelle Fotografen sowie Hobbyfotografen. Das familiengeführte Unternehmen besitzt Niederlassungen in USA, Luxembourg, Großbritannien, Spanien, Deutschland und Japan.

Produkte des Herstellers

Modell Preis
1 Vanguard Alta Pro 263AB 100

167,95 € 199,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Details Zum Angebot

Produkte von Vanguard genießen einen guten Ruf und werden in der Regel sehr gut bewertet.

Kontaktdaten

Europadamm 2-6

41460 Neuss

Deutschland

http://www.vanguardworld.de/

http://www.vanguardworld.de/etwa/kontakt/ (Eingabemaske)

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Stativ und Fotografieren mit Stativ

Welche Alternativen zu einem Stativ gibt es?

Wenn du kein Stativ hast oder es nur ungern mit dir herum trägst, dann gibt es einige Alternativen. Einige wollen wir dir im hier folgenden Absatz vorstellen.

Generell gilt jedoch: Deiner Kreativität eine stabilisierende Montage für deine Kamera zu finden sind keine Grenzen gesetzt!

Bohnensack

Eine gute Möglichkeit Platz und Gewicht zu sparen ist der sogenannte Bohnensack („beanbag“). Dabei handelt es sich um einen Beutel, der mit Kunststoffgranulat gefüllt ist, und sich verformen lässt. Dennoch ist er stabil genug um deiner Kamera eine gute Ablage zu bieten. Zusätzlich kannst du einen Bohnensack als Polsterung in deiner Fototasche benutzen. Du kannst so einen Sack auch ganz einfach selber herstellen, geeigneter Füllstoff sind z.B. Reis und Bohnen.

Schnurstativ

Etwas für die Hosentasche ist das Schnurstativ. Dabei wird eine Schnur oder ähnliches mit einer Schraube am Schraubengewinde der Kamera befestigt. Das andere Ende der Schnur lässt man auf den Boden fallen positioniert die Kamera in Arbeitshöhe und tritt dann mit dem Fuß auf die Schnur. Zieht man die Kamera daraufhin nach oben, ist sie dadurch in einer wesentlich stabileren Position.

Auch für Kameraschwenks bei Videoaufnahmen wird diese Methode oft genutzt. Durch den „Zug“ ist die Kamera in der Vertikalen deutlich eingeschränkt, wohingegen horizontale Bewegungsfreiheit gewährleistet ist.

Zubehör: Finde die ideale Ergänzung zu deinem Stativ

Falls du dich für Stative interessierst, solltest du dir auch Gedanken über weiteres nützliches Foto-Equipment machen. Wenn du lebhafte Fotos auch unter dunkleren Lichtbedingungen schießen willst, ist ein Stativ oft nicht ausreichend. Dann könnte dir ein Blitzgerät helfen. Auf unserer Zubehör Seite findest du alle Infos über die besten Blitzgeräte.